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Raitersaich – 8.12.2010

In Raitersaich ging am 2.12.2010 um 10 Uhr der neue Bahnsteig komplett in Betrieb. Am Selben Tag wurde mit dem Rückbau der Behelfsmäßigen Verlängerung am Bahnsteig Richtung Ansbach begonnen. Dort ist die Verlängerung inzwischen komplett zurückgebaut.  Die Rampen Zur Unterführung Befinden sich derzeit in der Fertigstellung. Heute war man trotz Regens damit beschäftigt die Geländerrohre an Ort und Stelle auf die bereits eingebauten Halterungen zu Schweißen.

Raitersaich – 10.09.2010

Die Bahnsteige sind – bis auf den Bereich der Rampe – weitgehend fertig gestellt. Die Rampe ist noch in Bau.

Raitersaich – 5.9.2010

In Raitersaich sind die Bauarbeiten augenscheinlich bisher am weitesten fortgeschritten. Einer Wiederinbetriebnahme des Haltepunkts am Morgen des 14.9. sollte eigentlich nichts im Wege stehen. Zwar ist der neue Bahnsteig im Bereich der künftigen Rampen zur Unterführung noch nicht Fertiggestellt, dafür wurde im Vorfeld bereits ein Behelfsbahnsteig als Verlängerung in Fahrtrichtung Nürnberg gebaut. Mittlerweile sind in Raitersaich die Leuchten für die Bahnsteigbeleuchtung  installiert. Und die Treppen zur Unterführung sind hier nun auch richtige Treppen – Die Stufen wurden mittlerweile eingebaut.

Raitersaich 21.8.2010

In Raitersaich sind inzwischen die Baugruben für die Rampen auf beiden Seiten der Strecke ausgehoben und die Rampenzugänge zur Unterführung im Bau. Die Bahnsteigkanten wurden mittlerweileauf ganzer länge nahezu fertiggestellt.

Raitersaich – die alte Unterführung ist Geschichte

In Raitersaich ist die alte Unterführung nun ebenfalls Geschichte. Inzwischen ist diese komplett abgebrochen und verfüllt.  Auch die Gleise liegen inzwischen wieder durchgehend.  Inzwischen ist auf der Ostseite (Richtung Nürnberg) bereits erkennbar das hier eine Rampe zur Unterführung entsteht. Die Bauweise dürfte die selbe wie in Wicklesgreuth werden.  Westlich deutet sich ebenfalls der Bau einer Rampe an.

Tag eins der Streckensperrung – Raitersaich

Seit der vergangenen Nacht, 3:00 Uhr ist die Sperrung der Strecke Nürnberg – Ansbach in Kraft.  Unmittelbar danach wurde bereits kräftig mit dem Bauen begonnen. In Raitersaich wurden sogleich die Behelfsbrücken über der neuen Unterführung ausgebaut, und mit dem verfüllen begonnen. Der Zeitgleiche Abriss der bestehenden Unterführung war am Nachmittag auch schon weit fortgeschritten.

Baufortschritt in Raitersaich

In Raitersaich ist die Unterführung im Rohbau nun Fertiggestellt. Lediglich derAufzugschacht am Bahnsteig richtung Ansbach fehlt noch komplett. Hierfür muss aber aus Platzgründen vorher wohl erst noch der Zugang zur bestehenden Unterführung weichen. Inzwischen sind auch beide Bahnsteige soweit Fertiggestellt, das sie von den Zügen angefahren werden könnten. Lediglich der Bahnsteigzugang ist  noch nicht möglich , da die Treppenstufen der neuen Unterführung noch fehlen. Nach Inbetriebnahme der neuen Bahnsteige kann dann der Abbruch der bestehenden Bahnsteige erfolgen und die beiden neuen Bahnsteige können auf voller länge Fertiggestellt werden.

Pflasterarbeiten in Raitersaich

In Raitersaich hat inzwischen das Pflastern des im Bau befindlichen Bahnsteigteils in Richtung Nürnberg begonnen. Interessant dabei ist das verwendete Pflaster. Der Bereich zwischen dem Weißen Blindenleitstreifen und der Bahnsteigkante erhält ein zweifarbiges Pflaster das Schräg verlegt ist. Somit ist der Gefahrenbereich an der Bahnsteigkante dann durch das Pflaster optisch gekennzeichnet.

Raitersaich, 30.6.2010

Baustellenrunde Raitersaich

In Raitersaich hat sich in den Letzten vier Wochen viel getan. Die Unterführung selbst ist Betoniert, die künftigen Treppenzugänge sind als solche erkennbar und bereits teilweise fertiggestellt. Auch mit den neuen Bahnsteigen hat sich einiges getan. Es stehen bereits die ersten Lampenmasten, es wurden Fundamente für Wartehäuschen betoniert und die Bahnsteigkante selbst ist komplett fertiggestellt. Die provisorische verlängerung der neuen Bahnsteige richtung Nürnberg ist nahezu fertiggestellt. Diese ist nötig, da die neuen Bahnsteige erst nach Abbruch der alten Unterführung komplett Fertiggestellt werden können.